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Die ersten Schritte im richtigen Schuh

29.08.2013 von Redaktion

Kaum jemand kann behaupten, sich an seine eigenen ersten Schritte zu erinnern. Umso mehr ist dieser Moment, in dem ein Kind seine ersten Schritte macht, jedoch gerade für die Eltern einer der wichtigsten Momente beim Heranwachsen der Kinder. Was für Erwachsene in der Regel selbstverständlich ist und kaum beachtet wird, ist für ein Kleinkind eine immense Herausforderung. Denn es gilt nicht nur, das Gleichgewicht zu halten und das Ziel sicher anzuvisieren, sondern vor allem einen Fuß vorsichtig vor den anderen zu setzen.

Wenngleich die ersten Gehversuche meist nur von kurzer Dauer sind, fallen die weiteren Ausflüge schon bald deutlich länger aus. Spätestens dann, wenn es auch einmal ins Freie geht, stellt sich für Eltern die Frage, welche Schuhe für das Kind gekauft werden sollen. Gerade in dieser Phase ist es wichtig, auf gesunde Schuhe zu setzen, die dem Kind und vor allem den jungen Füßen genügend Freiraum lassen. Für die ersten kleinen Gehversuche und die erste Zeit auf eigenen Beinen bieten sich insbesondere Lauflernschuhe bzw. Erstlingsschuhe an. Diese Schuhe sind speziell darauf abgestimmt, die noch im Wachstum befindlichen Schuhe zu unterstützen.

Für die Füße verändert sich einiges, sobald Kinder die ersten Schritte machen. Denn die Füße, die bisher kaum belastet wurden, sind nun öfters gefordert. Dementsprechend bilden sich die Fußmuskeln in dieser Phase deutlich aus. Ein guter Lauflernschuh bietet daher ausreichend Platz und ist aus weichem Material gefertigt. Der Fuß darf auf keinen Fall eingeengt werden. Denn gerade während dem Wachstumsprozess kann es ansonsten zu Deformierungen kommen, die auf den ersten Blick nicht leicht festgestellt werden können, aber selbst im Erwachsenenalter noch Auswirkungen haben können. Am besten lernen Kinder aber immer noch barfuss das Laufen! Daher so oft wie möglich ohne Schuhe gehen. Wenn jedoch Schuhe gefragt sind wie bei den ersten Ausflügen mit den Eltern, dann sollten es in jedem Fall gesunde Erstlingsschuhe sein.

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Studie zeigt – 85% der Kinderschuhe zu klein

23.08.2013 von Redaktion

Laut einer aktuellen Studie aus Österreich tragen Kinder zu großen Teile die falschen Schuhe. Die Kinderschuhe sind jedoch nicht etwa zu groß, sondern im Gegenteil, zu klein. Genauer gesagt, zu kurz. In einer groß angelegten Studie, bei der über zwei Jahre lang Kinderschuhe von Kindergartenkindern vermessen wurden kamen die Forscher zu einem überraschenden und teilweise schockierenden Ergebnis.

Rund 85% der Kinder trugen zu kurze Schuhe. Bei vielen der betroffenen Kinder wurden auch auffällig viele Großzehen mit Schiefstellungen festgestellt. In den schlimmsten Fällen waren die Schuhe, die die Kinder trugen, sogar um bis zu vier Nummern kleiner als notwendig. Die Forscher der Projektgruppe „Kinderfüße-Kinderschuhe“ sind der Ansicht, dass sich die Studienergebnisse auch auf andere Länder in Europa umlegen lassen.

Die Ergebnisse der Erhebung waren vor allem insofern überraschend, da eher anzunehmen wäre, dass Kinder eher zu große Schuhe tragen. Denn viele Eltern tendieren dazu, Kinderschuhe ein paar Nummern größer zu kaufen, da die Kinder ohnehin sehr schnell hineinwachsen. Die Ergebnisse zeigten jedoch sehr deutlich, dass scheinbar mit dem Nachkauf der nächst größeren Schuhe oftmals zu lange zugewartet wurde.

Die Füße in Kinderschuhen sollten mindestens 12mm Platz haben. Das Anstoßen der Zehen am Schuh wirkt sich bei jedem Schritt aus. Gerade im Kindesalter befinden sich die Füße noch im Wachstum und sollten ausreichend Spielraum erhalten. Fehlstellungen, die in diesem Alter ihre Grundlage finden, können auch Probleme bis hin ins Erwachsenenalter nach sich ziehen. Darum ist es wichtig, die Füße seiner Kinder regelmäßig zu vermessen. Besonders einfach gelingt dies mit einer Schablone für Schuhgrößen.

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So lässt sich der Komfort in Schuhen erhöhen

16.08.2013 von Redaktion

Fast jeder hat im Schuhladen schon einmal ein Paar Schuhe probiert, das perfekt gepasst hat, dann aber daheim oder im Alltag festgestellt, dass der Komfort in den Schuhen dann doch nicht ganz so hoch ist, wie zunächst angenommen. Da und dort drückt der Schuh oder der Fuß rutscht im Schuh leicht beim Gehen. Dies ist noch lange kein Grund, die Schuhe wieder zurück zu geben oder für lange Zeit ungenutzt im Schuhschrank verschwinden zu lassen. Durch kleine Tricks lässt sich der Komfort im Schuh durchaus erhöhen.

Wer beim Gehen mit neuen Schuhen bemerkt, dass die Fersen immer wieder rutscht, der kann mit einem Fersenhalter eine kleine Korrektur vornehmen, die es nicht nur angenehmer macht, sich in den Schuhen zu bewegen, sondern auch dazu beiträgt, gesund zu gehen. Wie der Name schon sagt, sorgt der Fersenhalter dafür, dass die Ferse dort bleibt, wo sie hin gehört und nicht so leicht im Schuh rutscht. Dieser kleine Helfer lässt sich aber auch noch an anderen Stellen gekonnt einsetzen. Die Fersenhalter aus Gel können überall dorthin geklebt werden, wo der Schuh zu viel Platz hat, um ihn schmaler zu machen. Außerdem kann der Halter etwa auch am Rist eingeklebt werden, um ein Einschneiden zu verhindern.

Ebenfalls mit Gel arbeitet ein weiteres Hilfsmittel, das vor allem bei High-Heels zum Einsatz kommt. Gelkissen lassen sich an den passenden Stellen einfach einkleben und nehmen Druck vom Vorfuß. Auch der Auftritt wird durch die Gelkissen gedämpft. Ein weiteres Mittel, das vielen bekannt ist, sind Einlegesohlen. Diese dämpfen ebenfalls beim Auftritt, haben aber auch eine wärmende Funktion oder sorgen für Trockenheit im Schuh.

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Unbequeme Schuhe kosten mehr als bequeme

09.08.2013 von Redaktion

Menschen, die sich gerne modisch kleiden, legen meist auch großen Wert auf das Aussehen ihrer Schuhe. Doch das Aussehen sollte nicht alles sein, wenn es um den Kauf von Schuhen geht. Vor allem sollten die Schuhe bequem und damit auch gesund sein. Gerade beim ersten Anprobieren drücken leider aber allzu viele Käuferinnen und Käufer einmal gerne ein Auge zu und äußern allzu vorschnell den Verdacht „die passen schon“, da die Optik einfach begeistert.

Der Alltag zeigt aber schnell, dass dieser vorschnelle Schluss eine Fehlentscheidung war. Die Schuhe passen nicht richtig, sind zu eng und drücken schon nach einem Tag im Einsatz. Folgedessen werden sie kaum benutzt und landen im Schuhschrank bei den anderen schönen Schuhpaaren.

Schuhe sollten aber natürlich nicht für die Altschuhsammlung gekauft werden. Egal, wie schön sie sind. Sie kosten schließlich immer auch Geld. Und das nicht nur beim Kauf, sondern in schlimmen Fällen sogar auf lange Sicht, wenn sie doch ab und an getragen werden. Die Auswirkungen eines veränderten Ganges und der Körperhaltung in unbequemen Schuhen sind nicht zu unterschätzen. Schuhe, die nicht richtig passen, zu eng sind, zu hohe Absätze haben oder bei denen die Sohle zu hart sind, belasten den Rücken und auch die Gelenke unnötig. In jungen Jahren mag man getrost darüber hinwegsehen. Doch mit den Jahren kommen auch die Beschwerden, die man bislang noch nicht wahrgenommen hat. Arztbesuche und Therapien sind nicht nur beschwerlich, sondern kosten ebenso Geld.

Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, auf das passende Schuhwerk zu setzen und die genauen Maße der eigenen Füße zu kennen. Die Initiative passender Schuh kann hierbei hilfreich sein.

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5 Tipps, die die Schuh-Lebensdauer erhöhen

02.08.2013 von Redaktion

Die richtige Größe: Ein Schuh, der zu klein oder aber auch zu groß für den Fuß ist, nimmt in kürzerer Zeit Schaden beim Gehen als ein Schuh, der die richtige Größe hat. Die Zehen stoßen in zu kleinen Schuhen ständig vorne an und bei zu großen Größen rutscht die Ferse immer wieder hinten aus dem Schuh. Beides schädigt den Schuh, aber auch den Fuß. Darum ist es besser, die richtige Größe zu wählen.

Schonendes An- und Ausziehen: Gerade beim An- und Ausziehen werden Schuhe stark beansprucht und können Schaden nehmen. Beim Anziehen der Schuhe sollte ein Schuhlöffel benutzt werden, um die Hinterkappen zu schonen. Beim Ausziehen sollten immer alle Verschlüsse geöffnet werden, um nicht in einen verengten Schuh hinein zu steigen.

Schutz vor Feuchtigkeit: Nässe kann einem Schuh arg zusetzen. Aus diesem Grund ist es wichtig, da Schuhwerk rasch wieder trocken zu bekommen. Dies sollte jedoch nicht auf der Heizung, sondern bei Zimmertemperatur geschehen. Außerdem kann ein Imprägnierspray einen hilfreichen Schutz gegen Feuchtigkeit darstellen und den Schuh schützen.

Schuhe wechseln: Auch durch normales Gehen nimmt das Material Feuchtigkeit vom Fuß auf. Daher sollten die Schuhe mindestens 24 Stunden Zeit zum Trocknen haben. Idealerweise werden diese mit einem zweiten Paar tageweise gewechselt.

Richtige Pflege und Aufbewahrung: Schuhe, die regelmäßig imprägniert und gereinigt werden, halten länger. Außerdem spielt die Aufbewahrung eine große Rolle. Werden die Schuhe nach dem Tragen auf einem Schuhspanner aufgespannt, lassen sich hässliche Gehfalten vermeiden. Insbesondere Lederschuhe sollten direkt nach dem Tragen aufgespannt werden, bevor sie auskühlen. Denn beim Trocknen und Auskühlen ziehen sie sich zusammen, was Falten entstehen lässt.

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