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Kinderzimmer einrichten – die Chance auf viel Kreativität

03.03.2014 von Redaktion

Der Platz für sehr viel Kreativität, Raum für verschiedene Interessen und eine kindgerechte Einrichtung – seit Jahren schon gewinnt das Kinderzimmer immer mehr an Bedeutung. Galt es früher als der Ort, an dem sich Kinder einfach aufgehalten haben, so ist es heute jener Ort, der Kindern im besten Sinne des Wortes einen Rückzugsraum und die Chance, soziale Kompetenz zu entwickeln, bietet. Deshalb legen immer mehr Eltern Wert darauf, dass das Kinderzimmer den Wünschen entsprechend farbenfroh und zugleich praktisch eingerichtet wird.

Gestaltung beginnt mit der passenden Farbe
Natürlich gehört die Grundfarbe zu den wichtigsten Merkmalen. Sie kann durchaus liebevoll und farbenfroh gewählt werden und muss nicht den nicht selten nüchternen Grundton der anderen Wohnräume aufweisen. Wer sich nicht entscheiden kann, der ist mit Wandtattoos gut bereaten. Das kann dann z. B. eine schöne Skyline oder einen Schriftzug sein, das Konterfei eines Stars oder ein klassisches Landschaftsmotiv beinhalten. Solche Tattoos, die im Handumdrehen anzubringen sind, harmonieren in aller Regel mit Möbeln und Wandfarbe und geben dem Kinderzimmer mindestens einen auffälligen oder dezenten Farbklecks.

Zeitlos klassisch oder kindgerecht modern?
Tatsächlich sind Kinder- und Jugendzimmer heute mit zeitlos klassischen Möbeln einrichtbar. Ob die Kombination für den Schreibtisch als täglich genutzter Ort oder die Kombination aus Wäsche- und Schuhschrank – das Kinderzimmer bietet viele Möglichkeiten. Es ist pädagogisch durchaus sinnvoll, mit den passenden Möbeln den Kindern auch etwas Verantwortung zu übertragen: Je mehr sie davon schultern, desto eher werden sie den Wert des Eigentums erkennen und zu schätzen wissen.

Den Platz auf die Bedürfnisse hin ausrichten
Wer bei der perfekten Einrichtung des Kinderzimmers in Sachen Platz begegnet ist, kann sich mit einem Hoch- oder Etagenbett aushelfen. Dieses bietet auf zwei Ebenen Platz. Unten kann der Junior am Schreibtisch seine Aufgaben erledigen, oben befindet sich die Schlafstatt. Damit lassen sich die Platzverhältnisse optimal ausnutzen. Durch eine geschickte Ausleuchtung mit kindgerechten Lampen wird es zudem möglich, jeden Bereich des Kinderzimmers in Szene zu setzen. Kinderzimmer sollten hell gestaltet werden, um zu verhindern, dass die Jüngsten mit dem Tageslicht kämpfen müssen. Inzwischen bieten verschiedene Hersteller Sets an, in denen alle Möbel und Lampen aufeinander abgestimmt erhältlich sind. Damit können Eltern grundlegend sparen und dennoch einen schönen Raum schaffen.

Ein Kinderzimmer hilft, soziale Kompetenz zu erlernen
Die Gestaltung eines eigenen Kinderzimmers ist nicht nur aus Platzgründen von großem Interesse. Tatsächlich bietet das eigene Zimmer die Gelegenheit, soziale Kompetenz zu erwerben. So sind Kinder mit einem eigenen Zimmer, in denen sie auch Besuch empfangen können, häufig sehr vier selbstständiger. Ein nettes, erstes Schuhregal oder ein erster Schuhschrank, in dem das Kind die eigenen Schuhe sortieren und aufbewahren kann, führt bspw. ebenfalls zu mehr Selbstständigkeit. Kinder übernehmen Wertvorstellungen wie Ordnung und haben einen Raum, den sie eigenverantwortlich gestalten können.

Balance zwischen Funktionalität und Kreativität berücksichtigen
Generell sollte ein Kinderzimmer die Balance zwischen Funktionsraum und Spielzimmer aufweisen. Je besser diese Balance austariert wird, desto eher werden Kinder sich wohlfühlen und mit ihren Freunden dort ausgelassen aktiv sein. Neutrale Motive oder kindgerechte Kollektionen mit entsprechendem Aufdruck schaffen jene Nähe, die dafür sorgt, dass ein solcher Raum auch angenommen wird. Dabei sind auch die kleinen Details wie der Bodenbelag von großem Wert – je besser sie in Abstimmung mit dem Kind realisiert werden, desto besser werden sie später auch durch die Bewohner aufgenommen und angenehme Stunden verlebt.

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